Hier finden Sie einige unser Affiliate-Partner:

SuperClix

Affilinet

Amazon Market Place

eBay

Check24 Partnerprogramm

Tarif Check24 Versicherungspartnerprogramm

Käuferportal

Zanox

Adcell

Awin

 


Plus und Minus von Onlinewerbung mit Partnerprogrammen



Sie nennen sich Merchants, Advertiser oder schlicht Händler. Gemeint sind werbungstreibende Unternehmen, die über Partnerprogramme wie Affiliate ihre Produkte oder Dienstleistungen an den Mann oder die Frau bringen und somit die Reichweite der Onlinwerbung, der Kundenwerbung sowie den Umsatz ankurbeln. Dieses Ziel erreichen Sie über die Präsentation ihrer Werbung auf anderen Websites und die Zahlung von Provisionen an die am Werbeprogramm teilnehmenden Partner pro Klick. Die Zuordnung über die Kundenverkäufe erfolgt über Tracking-Links und den Einsatz von Cookies.

Die Attraktivität des Partnerprogramms ist entscheidend


Der Erfolg der Werbekampagnen steht und fällt mit der Attraktivität der Partnerprogramme. Passende Partner zu finden, die bereit sind, fremde Kundenwerbung auf ihren Websites oder Blogs einzubinden, ist oftmals abhängig vom Vergütungsmodell sowie die Art der Einbindung. Entsprechend gestalten die Werbungstreibenden ein passendes und ausgeklügeltes Umfeld, mit denen sie ihre Werbung präsentieren und beim späteren Kunden Klicks, Leads oder natürlich einen Produktkauf hervorrufen möchten. Dabei sind heute die Übergänge zwischen den einzelnen Provisionssystemen weitgehend fließend und oftmals eine Kombination aus Provisionsvergütungen zwischen Clicks und zusätzlichem Sale. Die Art der Präsentation kann beispielsweise über die Einbindung der bekannten Bannerwerbung erfolgen, oftmals sind es aber nur Link-Empfehlungen, sogenannte Sponsored Links, die für den Nutzer auf den ersten Blick gar nicht als Werbung erkennbar werden. Durch die Einbindung von IP-Sperren sollen Mehrfachklicks eines Kunden unterbunden werden. Und auch der Begriff EPC für zum Beispiel "Ernings pro 100 Clicks" spielt eine Rolle, wobei festgelegt wird, wie hoch die Provision eines Partners pro 100 Klicks wäre. Ein anderer bekannter Begriff für eine Abrechnungsmethode wäre ein "Tausend-Kontakt-Preis".

Vor- und Nachteile der Marketing-Strategie


Einer der größten Vorteile des Affiliate-Marketings ist das Fehlen einer Vorabinvestition beim Einstieg in ein Programm. Auch die technischen Vorkenntnisse zur Einbindung der Werbung halten sich in überschaubaren Grenzen. Weitgehend unkompliziert ist auch die Einbindung eines Partnerprogramms, als Beispiele stehen hier neben Affiliate noch AWIN oder TradeDoubler, in die firmeneigene Homepage. In der Regel stellen diese Anbieter individuelle Werbemittel zur Verfügung, etwa Texte, Grafiken oder Gutscheine, Coupons und Datenblätter, die auf der Website kostenlos genutzt werden können.
Vorbei sind jedoch die Zeiten, die durch die massenhafte Einbindung solcher Werbeseiten für ein positives Google-Ranking sorgen konnten. Der Suchdienst hat heute ein großes Interesse an bestmöglichen Ergebnissen, eine Tatsache, die sich auch auf die Zahl und die Qualität der Partnerprogramme niederschlägt. Umso wichtiger ist es für den Betreiber von Onlinewerbung, sich für diesen Bereich exakt die passenden Partner auszuwählen. Der Aufwand zum Geldverdienen mit solchen Partnerprogrammen ist entsprechend gestiegen. Kontrovers diskutiert werden jedoch die Einbindungen von Gutscheinen. Sie werden zwar von rund 90 Prozent aller Deutschen eingelöst, bleiben jedoch in der Kritik, weil der Kunde oftmals die Seriosität solcher Anbieter prüft, sich mit den geforderten Mindestbestellwerten nicht einverstanden erklärt oder die Gutscheine für sich nicht nutzen kann, da solche lediglich für Neu- und/oder guten Bestandskunden gelten. Ein weiteres Thema ist die Haftungsfrage solcher Programme. Die gängige Rechtsprechung geht davon aus, dass es sich bei den Nutzern um sogenannte Beauftragte des anbietenden Händlers nach § 8 Abs. 2 UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) handelt.


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